Das größte Problem in der Kommunikation ist die Illusion, sie hätte stattgefunden.
Strukturelle Veränderungen, Entwicklung von Strategien, Verbesserung der Zusammenarbeit, Strukturierung komplexer Projekte,… bei manchen Themen ist es für Gruppen oder Teams sinnvoll, sich bewusst außerhalb des Arbeitsalltags ausreichend Zeit dafür zu nehmen. Ein externer Facilitator kann als Unterstützung zur Steigerung der Kollaboration und Co-Kreation beitragen. Dies ist der Fall, wenn alle Teilnehmenden inhaltlich sehr involviert sind und niemand aus der Gruppe zusätzlich die Moderation übernehmen sollte.
Wenn Teams inhaltlich stark involviert sind, wird es anspruchsvoll, Diskussion, Entscheidungsfindung und Moderation gleichzeitig zu leisten. Als externe Facilitatorin begleite ich Workshops, Strategiemeetings und Gruppenprozesse und schaffe einen strukturierten Rahmen - sei es bei strukturellen Veränderungen, der Strategieentwicklung, der Verbesserung der Zusammenarbeit oder der Bearbeitung komplexer Themen. Dadurch entsteht ein Raum außerhalb des Arbeitsalltags, in dem sich alle bewusst Zeit für Austausch, Reflexion und klare Entscheidungen nehmen können.
Typische Einsatzfelder für Facilitation
Facilitation ist hilfreich, wenn...
- ... eine (flexible) Struktur gegeben sein soll, die es ermöglicht gemeinsam Lösungen, Ideen und Entscheidungen zu entwickeln
- ... Austausch und Perspektivwechsel gefördert werden und damit die Motivation zur Umsetzung der Maßnahmen gesteigert werden soll.
- ... Teams oder Gruppen ihr vorhandenes Wissen nutzen und Projekte vorantreiben wollen.
- ... die Zusammenarbeit in heterogenen Gruppen erleichtert und ein konstruktives Arbeitsklima geschaffen werden soll





